Was in Facebook geht und nicht mehr geht

Polizei in Hannover fahndet zunächst nicht mehr über Facebook
Es war ein Pilotprojekt, es war erfolgreich, dennoch ist es nun zunächst einmal beendet – die Rede ist von der Fahndung der hannoverschen Polizei über das soziale Netzwerk Facebook. Von März bis Dezember testete die Polizei, ob das größte der “social networks” bei Fahndungsaufrufen genutzt werden kann. In der Probezeit veröffentlichte die Polizei insgesamt 60 Aufrufe, die Hinweise der Benutzer führten zu acht Festnahmen; eine erfolgreiche Quote. Durch das Teilen der Nachrichten wurden auch Mitglieder, die den “Gefällt mir”-Button der Polizeiseite nicht angeklickt hatten, erreicht. Allerdings hatten Datenschützer bei dem Projekt Bedenken, weshalb die Polizei in Hannover das Modell nun vorläufig stoppte.

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Wettbewerbshüter überprüfen Ergebnisdarstellung bei Google

Das soziale Netzwerk Google+ – mit dem der Suchmaschinenanbieter einen Angriff auf die Dominanz von Facebook in diesem Bereich startete – ist offenbar ins Visier der US-amerikanischen Wettbewerbshüter geraten. Die Handelsbehörde “FTC” hat einem Medienbericht zufolge den Verdacht, der Konzern könnte bei angezeigten Suchergebnissen die eigenen Dienste bevorzugen. Wäre dies der Fall, würde Google gegen Wettbewerbsregeln verstoßen. Entsprechendes schrieb die Nachrichtenagentur (spezialisiert auf Finanzen) “Bloomberg” und berief sich dabei auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

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Ramnit-Wurm erreicht Facebook – Senioren nutzen vermehrt soziale Netzwerke

Seit mittlerweile fast zwei Jahren gibt es im Internet den Wurm “Ramnit” – dieser tauchte nun auch in Facebook, dem größten der sozialen Netzwerke, auf. Wie der Sicherheitsspezialist Seculert berichtet, habe der Wurm die Anmeldedaten von mehr als 45.000 Mitgliedern gesammelt. Die meisten der dabei erbeuteten Daten entfallen auf Großbritannien, zudem sind einige Benutzer aus Frankreich betroffen. Nach Einschätzung von Seculert könnten die neuen Daten dazu verwendet werden, um den Wurm noch weiter zu verbreiten. Dieser gilt als Schädling, der es vor allem auf das Onlinebanking abgesehen hat; zur Verbreitung werden dabei Dateien von Office und Windows sowie URLs verwendet. Beispielsweise könnte der Wurm sich nun über die erbeuteten Daten in die entsprechenden Facebook-Nutzerkonten einloggen und dort Links zu dessen Verbreitung an befreundete Kontakte senden.

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Facebook will Hacker künftig belohnen

Das soziale Netzwerk Facebook will in Zukunft Hacker, die Lücken in der Sicherheit der Plattform entdecken und diese vertraulich an das Unternehmen weiterleiten, mit einer Visa-Kreditkarte belohnen. Das Guthaben auf der Karte mit dem Namen “White Hat Bug Bounty Program” wird anschließend erhöht, wenn weitere Sicherheitslücken gemeldet werden. Die Kreditkarte ermöglicht das Bezahlen von Einkäufen – sowohl in Läden wie auch über Online-Shops – und darüber hinaus das Abheben von Geld an Automaten.
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Kommt das Facebook Phone ?

Nach Berichten zu Folge, soll Facebook an einem Smartphone arbeiten. Die Nachricht hat die Webseite „AllThingsd“ veröffentlicht.
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