Navis to go – Wanderzubehör in Form von Navigationssysteme

Früher war alles noch einfacher. Man wanderte umher und hatte das nötige Knowhow. Die fortschrittlichen Techniken schaffen allerdings den alten Orientierungssinn ein wenig ab.

Andersherum kann man aber auch argumentieren, dass man durch Navigationssysteme neue Bereiche entdecken kann und einfach Zeit spart, da man ohne Um- und Irrwege den Weg zur Wanderung findet und zeitig wieder zu Hause ist. Es werden demnach Komplikationen vermieden. Allerdings sind nicht alle Navis auch wandertauglich. Vor allem in höheren Gefilden geben viele Navis schon den Geist auf oder verfügen generell über wenig Features, so dass vor allem in Sachen Ausstattung der Navis erhebliche Unterschiede vorliegen.

Abseits von der Straße trotzdem den richtigen Weg finden

Viele Wanderer befinden sich abseits von Straße und Verkehr, so dass viele Navis schon überfordert sind. Spezielle Wander- oder aber Radfahrwege sind aber auch bei vielen schon serienmäßig. Hier gilt es aufzupassen und sich für die richtige Variante zu entscheiden.

Vorsicht Falle!

In der Regel haben nahezu alle neueren Navis kleinere Straßen und Wanderwege auf dem Schirm, allerdings versteckt sich hier die Kostenfalle, denn diese Funktion ist meist gar nicht in der Basisversion vorhanden. Fortan muss man sich Updates ziehen oder kaufen, damit das Navigationsgerät auf dem neusten Stand ist und alle Features besitzt. Computerbild hat dieses Vorhaben bzw. diese Masche schon angeprangert und in diversen Reviews schon abgestraft.

Spezielle Wander-Navis

Speziell auf die Bedürfnisse der Wanderer gibt es auch extra für diese Wander-Navis. Hier liegt der Preis bis zu 600 Euro schon ein wenig in den höheren Regionen, aber Qualität hat jedenfalls ihren Preis. Für Sparfüchse sind aber auch Wander-Navis ab 150 Euro schon zu haben. Dort ist man aber auch oftmals auf Updates angewiesen und kann nicht immer auf hochauflösende Google Street Aufnahmen zurückgreifen.
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Alles in allem sind Navigationssysteme heutzutage üblich. Sei es bei der Autofahrt, beim Radfahren oder eben beim Wandern. Dennoch gilt auch noch heutzutage sich das Kleingedruckte ordentlich durchzulesen, um zu sehen, ob das Navi auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist.