Der Internetgigant Google will das Smartphone austauschen – gegen eine Brille. Zwar weicht das modische Accessoire immer mehr den Kontaktlinsen, doch nach Ansicht des Suchmaschinenanbieters ist das ständige Herausholen des Mobiltelefons aus der Tasche, ehe dieses benutzt werden kann, zu umständlich. Eine Brille dagegen, die sämtliche Informationen auf den Gläsern vor dem Auge des Besitzers einblendet, sei da wesentlich praktischer, ist man beim Konzern überzeugt.
Author Archives: unicus - Page 2
Google plant “Glass”-Brille mit Smartphone-Funktionen
Facebook vor Börsengang – auch negative Schlagzeilen bleiben
Im Mai wird Mark Zuckerberg aller Voraussicht nach zum viertreichsten Mann der USA werden: Er geht mit dem von ihm gegründeten sozialen Netzwerk “Facebook” an die Börse. Der genaue Tag ist noch nicht sicher, doch bereits jetzt ist klar: Das Unternehmen wird rund 100 Milliarden Dollar wert sein, Zuckerberg erhält davon einen Anteil von ungefähr 28 Milliarden Dollar. Es wird einer der größten Börsengänge an der Wall Street. Zuletzt bat Facebook die Händler, nicht mehr mit den Anteilen des Netzwerks auf dem Sekundärmarkt zu handeln.
Ninja Block: Gadget, welches verschiedene Tasks ausführt
Der Begriff “Gadget” bezeichnet ein technisches Gerät mit einer neuen Funktionalität, das allerdings eher als “Spielerei” abgestempelt werden kann und bei welchem der Spaßfaktor im Vordergrund steht und nicht etwa die Funktionalität. Ein derartiges Gadget wären beispielsweise kleine, handliche Kästen, die mit einer Kontroll-LED, einem Temperatursensor und einem Bewegungssensor ausgestattet sind und den Namen “Ninja Block” tragen. Dazu lassen sich die Funktionen der Ninja Blocks über vier Erweiterungsschächte noch ausdehnen, sodass diese beispielsweise die Luftfeuchtigkeit messen können oder aber Geräusche wahrnehmen.
Rechtsstreit zwischen YouTube und GEMA sorgt für Frust bei Deichkind
Bereits seit einiger Zeit liegen sich die Videoplattform YouTube und die GEMA in den Haaren – im Februar wurde bekannt, dass der Streit im April vor dem Hamburger Landgericht weiter ausgetragen wird. Die GEMA ist der Ansicht, die Tochter von Google mache zu wenig, um urheberrechtlich geschützte Musik zu löschen. YouTube dagegen vertritt die Auffassung, das Filtersystem sei ideal für die GEMA, um zum einen die Videos zu löschen und darüber hinaus mittels Werbeeinblendungen zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Es gibt folglich weiterhin keine Lösung im Konflikt zwischen der deutschen Verwertungsgesellschaft und der Videoplattform – weder hinsichtlich der Höhe der zu entrichtenden Lizenzzahlungen noch bezüglich der Löschungen.